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November 2018 | Meine Werke auf der discovery art fair | galerie m beck


Meine Werke auf der Lausanne ART FAIR | Stand 46 galerie m beck


Ausstellung Licht V

galerie m beck  Schwedenhof | Am Römermuseum | Am Schwedenhof 4 | 66424 Homburg/Saar

9.2. - 6.3.2018

Ausstellung Licht V

Zakia Amalou MO D | Peter Binz CH | Sven Kinader D | Ulrich W Kütter D | Hans Jürgen Ospelt D | Silke Steinert D | Kornelia Wagner D | Ute Wennrich D | Martin Wildgruber D | Tobias Zaft D |

Kuratiert von Erika Hönig, Udo Steigner und Dr Christopher Naumann


Ausstellung KUNST IN DER KASERNE

Radolfzell | 18. November 2017 bis 17. Februar 2018

Fritz-Reichle-Ring 28 | 78315 Radolfzell

 

„Alles führt uns in ein größeres, umfassenderes Bewusstsein des Lebens“

Gold weckt Assoziationen. Von Fülle und Macht. Von Reichtum und Glanz.

Der goldene Schnitt. Der goldene Kern. Schönheit und Perfektion jenseits von allem Durchschnitt.

Goldrausch. Faszination und Sucht. Geblendet, verblendet sein. Seit Jahrtausenden erstreben Menschen Gold, oftmals mit Kampf und Kriegen. Sein Wert, seine Knappheit, die Mühe der Suche und des Abbaus haben es schon immer zu einem wertvollen Gut gemacht. Gold steht für Reichtum, Ansehen, Stärke. Gold scheint Sorglosigkeit mit sich zu bringen und Bedeutung in der Welt. 

 

Und doch können wir seine einzigartige Essenz im Außen nicht recht erfassen. Gold glänzt. Gold blendet. Lenkt ab. Doch wenn wir die Augen schließen und uns nach innen wenden, dann erkennen wir die wahre Kraft des Goldes. Es hat ein Abbild in uns. Unser Sein. Unser Wesen. Unsere Seele. 

Unser innerer Reichtum liegt in der Fähigkeit, uns Dinge bewusst zu machen. Das Leben ist dann durchzogen von Goldadern, die wir nur als solche zu erkennen brauchen. Alles hat einen goldenen Kern, wenn wir es wertfrei annehmen. Das Schöne, aber auch das Schmerzhafte. Jeder einzelne, einzigartige, unwiederbringliche Moment. Denn alles führt uns in ein größeres, umfassenderes Bewusstsein des Lebens. Was für König Midas eine grausige Erfahrung war, wenn alles, das er berührte zu Gold wurde, so kann es auf der inneren Ebene eine bereichernde Erfahrung sein. Alles wird gleichwertig, ist gleich wertvoll.

 

Wir sind eingebettet in ein großes, uns umsorgendes Feld. Vieles liegt jenseits unserer Vorstellungskraft. Und doch können wir uns vertrauensvoll in dieses Feld hinein entspannen. Wenn wir wahrnehmen, dass wir mit diesem Feld verbunden, gar Teil davon sind. Dann brauchen wir nicht nach Macht und Reichtum zu streben. Beides ist schon da. In uns. Stärkt uns, ohne Andere zu schwächen. Wir erkennen, welches Geschenk das Leben bedeutet. 

 

Ulrich W. Kütter | Titel: „Lebensfluss“ | 3-teilig | je 30x30 cm | Mischtechnik, Acryl auf Holz

Äußere Reichtümer werden unerheblich, verlieren für uns an Wert.

Wenn wir uns vom Leben tragen lassen, uns mitten in den Fluss stellen, sind wir im Lebensfluss. Eingebettet in das große goldene Feld des Bewusstseins, das so viel für uns bereithält. Wir verlieren unsere Sorgen, unsere Ängste, unabhängig davon, ob wir im Außen reich oder nicht reich sind. Denn wir wissen dann, dass für uns gesorgt wird, wenn wir dem Feld vertrauen und die Verbindung damit nicht unterbrechen. Wir sind angeschlossen an unseren eigenen Reichtum, an Fülle und Aufgehoben-Sein. 

Wir sind selbstermächtigt ohne äußere Macht zu benötigen. Dann bedeutet Gold reines Bewusstsein. 


ARTE ROMEIAS Kunstfestival 2017

Singen/Hohentwiel | 20. bis 23. Juli 2017

Festival-Atelier: Romeiasstraße 13, Fassade und 1. Stock

 

In seiner Objekt-Installation zum Kunstfestival ARTE ROMEIAS thematisiert Ulrich W. Kütter die „Illusion vom Wert“. Er stellt Fragen nach einem generellen Vertrauensverlust in Geld- und Währungssysteme und in die Stellung und Funktion der Notenbanken.

 

Im Mittelpunkt seines Werks steht ein Geldschein, den er symbolisch verbrennt. Auf diesem 1000 DM-Schein der Deutschen Bundesbank sind die Gebrüder Grimm abgebildet. Sie waren die grössten deutschen Märchenerzähler.

„Wer sind heute die neuen Märchenerzähler?“ „Kann Vertrauen verbrennen?“ >mehr<

 



In der Rubrik „Ausgewählte zeitgenössische Kunst“ präsentiert die ART INNSBRUCK auf ihrer Homepage das Werk „Schuldenschnitt" von Ulrich W. Kütter. (Auszug)


Einzelne Werke vorgestellt

Photodigitale Bildkompositionen

Titel: „Alternativen“

Experimentelle Fotografie

Gicleé-Verfahren, Mischtechnik auf Leinwand

Größe 180x140 cm
Schattenfugenrahmen aus Lindenholz

Unikat, rückseitig signiert

Titel: „Herzblut"

Experimentelle Fotografie

Mischtechnik, Gicleé-Verfahren auf Acrylglas

Größe 120x90 cm.

Serie aus drei Exemplaren 

Titel: „Deutschland bewegt sich"

Experimentelle Fotografie

Gicleé-Verfahren auf Sicherheitsglas 

Größe 180x120 cm.

Unikat

Titel: „Farbrauch an der Oper"

Experimentelle Fotografie

Gicleé-Verfahren, Mischtechnik auf Leinwand,

Größe 150x100 cm.

Unikat


Pressestimmen

Anlässlich der Ausstellung im Hellhof in Kronberg schrieb Anna Wittkopf:

Für sein Bild „Den Halt verloren" trug er in kühnen Strichen Ölfarbe auf Karton auf und fotografierte sie, ehe sie trocknen und damit Ihre Dreidimensionalität und Plastizität verlieren konnte. Die Unschärfe der Fotografie ist gewollt.

Anlässlich des ARTE ROMDIAS Kunstfestivals in Singen schrieb Stefan Mohr:

...bis hin zu professionellen Künstlern bot das Kunstfestival ein Spektrum, das nur mit der Museumsnacht zu vergleichen war. Auch die entspannte Atmosphäre rund um die vor dem Abriss stehenden Häuser bleibt den Besuchern in Erinnerung. "Die hohe Aufmerksamkeit und die zahlreichen Gespräche sind die Währung, die ich als Künstler mitnehme", freute sich Ulrich W. Kütter. Der in Offenbach lebende Künstler hatte mit brennenden Geldscheinen an der Hausfassade die provokante Frage gestellt "Kann Vertrauen verbrennen". >mehr<

Themenserie "Den Halt verloren"

Bildkomposition zum Thema „Den Halt verloren", 3 teilig, Größe 100x75 cm, realisiert im Gicleé-Verfahren auf Acrylglas.

Film zu Ausstellung MirrorStrips - Streifenbilder in der Galerie objektiv kunst


Plakate zu einzelnen Themen-Ausstellungen


Ulrich W. Kütter führt Realitäten zu neuen Ausdrucksformen

Obwohl er seit Jahrzehnten fotografiert, fokussierte er sich erst in den letzten Jahren auf das Thema „Experimentelle Fotografie“. Dabei ist es nicht seine Absicht, Realitäten einfach abzubilden, abzulichten oder zu dokumentieren. Seine Absicht ist es vielmehr, diese Realität zu einer neuen Ausdrucksform zu führen.

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